Erstens kommt es anders ... | Fantasie-Reise

Erstens kommt es anders … – Kapitel 14 und 15

23. Mai 2019
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Kapitel 14

„Guten Morgen Sandra“, wurde Sandra am nächsten Morgen in der Kanzlei begrüßt. Sie kam gerade mit einer Tüte Donuts vom Bäcker und wurde schon sehnsüchtig erwartet.“
Guten Morgen Tim. Ich habe das Frühstück dabei. Hast du Hunger?“ Sandra grinste neckisch.
Tim nickte sofort, und spitzelte auch schon auf die Tüte.
Sandra lachte auf. „Wie kann man nur so verrückt nach Donuts sein?“
„Ich habe morgens eben immer Hunger“, rechtfertigte Tim sich, und deutete dann auf die Kaffeemaschine. „Der Kaffee ist schon fertig.“ Dann machte er sich mit dem heißgeliebten Gebäck auf den Weg in sein Büro.
„Ähm Tim“, begann Sandra dann, bevor er verschwinden konnte.
Er drehte sich sofort um. „Was gibt es?“
„Ich muss noch einmal wegen dem Wochenende mit dir sprechen. Ich habe nämlich zu Hause noch darüber nachgedacht.“
Tim nickte, und sein fröhlicher Blick trübte sich ein wenig. Sicher dachte er, Sandra würde absagen.
Die junge Frau griff schnell nach einer Tasse, füllte sie mit Kaffee, und folgte Tim in sein Büro. Dort setzte sie sich ihm gegenüber an den Schreibtisch.
Tim begann dann auch sofort zu reden. „Ich wusste, dass ich zu viel von dir verlangt habe. Ich werde Johann jetzt sofort anrufen, und alles klarstellen.“ Tim griff nach dem Telefon, doch Sandra sah ihn entgeistert an.
Dann nahm sie ihm den Hörer aus der Hand, und drückte ihn auf die Gabel. „So habe ich das gar nicht gemeint“, berichtigte sie dann schnell das Missverständnis, bevor Tim noch einmal auf die Idee kam bei Johann und Betty anzurufen.
Tim sah sie irritiert an. „Nicht?“
Sandra schüttelte den Kopf. „Nein, ich dachte mir eigentlich, dass es vielleicht Verdacht erregt, wenn wir wieder verschwinden. Betty war doch gestern so besorgt um unsere Beziehung. Und wenn wir jetzt mit unserer Ausrede kommen, dann schöpft sie vielleicht noch mehr Verdacht. Das ist jetzt ein ungünstiger Zeitpunkt.“
Tim sah sie nachdenklich an. „Aber, wenn wir die Party ganz absagen, dann ist das genauso verdächtig.“
Sandra lachte, denn Tim stand jetzt genauso auf der langen Leitung wie sie selbst gestern bei Anna. „Nein, wir sagen die Party auch nicht ab, und übernachten dort.“
Jetzt war Tim noch mehr überrascht. „Dort übernachten? Und sie wird keinen Verdacht schöpfen, wenn wir nach getrennten Schlafzimmer fragen?“ Tim wollte seine Frage eigentlich ironisch klingen lassen, aber Sandra lachte schon laut auf.
Das kannte sie doch irgendwo her.
„Nein, wir teilen uns ein Zimmer, so wie Betty und Johann es geplant hatten. So erregen wir keinen Verdacht, und dann lassen sie uns vielleicht sogar in Ruhe. Wie klingt das?“
Tim dachte einen Augenblick nach und schaute Sandra erleichtert an. „Also, wenn es dir nichts ausmacht mit mir ein Zimmer zu teilen, dann klingt das ziemlich gut. Johann und Betty werden zufrieden sein. Wir verlieren unseren Fall nicht und können trotzdem auf eine schöne Party gehen. Ich verspreche dir auch hoch und heilig, dass ich ganz brav und anständig auf dem Boden schlafen werde.“
Sandra musste gegen ihren Willen kichern. „Okay, dann machen wir es so.“
Tim nickte, und schob ihr die Tüte mit dem Gebäck hin. „Nimm dir was. Die sind echt lecker. Hat die beste Sekretärin der Welt mitgebracht.“ Spitzbübisch grinste er ihr zu und zwinkerte.
Sandra griff lächelnd in die Tüte. Sie war zufrieden mit sich selbst. Mal sehen was das Wochenende für sie bereit hielt.

„Feierabend!“ Tim kam pünktlich auf die Minute aus seinem Büro gestürmt, und baute sich vor Sandras Schreibtisch auf. „Und, freust du dich schon auf das Wochenende?“
Sandra nickte, und packte ihre Tasche zusammen. „Ja, die letzte Party bei Johann und Betty war wirklich schön, und ich bin schon einmal gespannt, wie diese wird.“
„Diese wird bestimmt noch besser“, meinte Tim überzeugt. „Denn diesmal winkt mir eine Nacht mit einer wunderschönen Frau.“ Tim zwinkerte ihr zu, und Sandra wurde prompt rot. Sie erwiderte nichts, denn sie hätte ohnehin nicht gewusst, was sie darauf sagen sollte. Tim schien auch gar keine Antwort von ihr zu erwarten, denn er redete schon weiter.
„Johann hat mich eben noch angerufen. Er hat gesagt, dass wir am besten so gegen vier Uhr vorbeikommen. Ich hole dich dann so gegen zwei Uhr ab. Ist das in Ordnung?“
Sandra nickte, und Tim verabschiedete sich von ihr.

Kapitel 15

Als Sandra am Samstag vom Einkaufen nach Hause kam, wartete Anna schon vor ihrer Haustür.
„Hallo Anna, was machst du denn hier?“ Sandra sah ihre Freundin überrascht an, aber diese grinste nur frech.
„Naja, du rufst mich nachher sowieso an, denn du wirst wie immer in Panik verfallen. Dann wirst du mich bitten dir bei der Kleiderwahl zu helfen, beim Makeup und bei der Frisur. Dann wirst du mich bitten mir eine gute Ausrede einfallen zu lassen, warum du in letzter Sekunde absagen musst. Du wirst hyperventilieren und an dir zweifeln. Und da dachte ich mir, dass ich gleich nach dem Fitnessstudio vorbeikomme, das schnell mit dir durchziehe, dich für die Party vorbereite und dann mit dir in eine Tüte atme, bis Tim kommt und dich abholt.“
Jetzt musste auch Sandra lachen. „Du hättest Hellseherin werden sollen. Natürlich musst du mir helfen. Außerdem musst du mit mir aussuchen, was ich in der Nacht beim Schlafen tragen kann. Es soll ja nicht zu aufreizend wirken. Aber nur für den Fall, dass Betty oder Johann noch einmal hereinschauen, sollte es schon etwas beziehungsmäßiges sein. Natürlich nur um den Schein zu wahren“, fügte Sandra noch hinzu, aber Anna grinste schon wieder dämlich.
„Natürlich,“ betonte Anna noch einmal, und folgte Sandra in die Wohnung.

„Am besten gefällt mir dieses Kleid hier. Es umschmeichelt deine Figur wie ein Windhauch“, feixte Anna, als Sandra sich vor dem Spiegel drehte und kritisch schaute.
„Du sagst bei jedem Kleid, dass es dir am besten gefällt.“
Anna zog einen Schmollmund. „Naja, du hast ja bei jedem Mal ein besseres Kleid an. Ich würde jetzt das hier nehmen. Dazu stecke ich dir die Haare hoch. Ich sehe es schon deutlich vor mir. Du wirst die schönste Frau auf der Party sein.“ Anna formte mit den Fingern ein Viereck und schaute Sandra durch ihre Finger an wie durch eine Kamera.
Sandra wurde ein wenig rot. „Ach jetzt übertreibst du aber schon wieder. Aber du hast Recht. Mir gefällt das Kleid hier auch am besten. Ich werde jetzt auch gar nicht sagen, dass es zu gewagt ist, sonst bekomme ich wieder den Kopf gewaschen.“
Anna lachte auf. „Das will ich aber auch meinen. Mann, wenn Tim das nicht von den Socken haut, dann ist er unter Garantie nicht an Frauen interessiert.“
Sandra sah Anna etwas dümmlich an, dann verstand sie, und begann zu kichern. „Mal sehen? Und was soll ich für die Nacht mitnehmen? Ich brauche auch etwas für den nächsten Tag. Ich will dann nicht mit dem Kleid am Frühstückstisch sitzen, mit dem ich die ganze Nacht getanzt habe.“
Anna nickte. „Ja, klar. Aber die Morgengarderobe muss nicht mehr so ausgefallen sein. Sexy darf sie allerdings schon sein. Ich würde ein leichtes, kurzes Sommerkleid nehmen. Das kommt immer gut an. Und für die Nacht würde ich ein kurzes Nachthemd und einen Morgenmantel mitnehmen. Was hältst du davon?“
Sandra sah ihre Freundin nachdenklich an. „Ein Nachthemd? Ist das nicht ein wenig zu gewagt? Ich hätte eher an einen Satinpyjama gedacht.“
Anna schüttelte den Kopf. „Willst du mir vielleicht erzählen, dass du einen Pyjama tragen würdest, wenn du mit Tim verlobt wärst?“
Sandra nickte. „Ja, wenn ich woanders übernachte, dann schon. Ich will es ja nicht übertreiben.“
Anna sah Sandra prüfend an. „Naja, irgendwie hast du ja Recht. Aber du willst doch, dass Tim die Augen aus dem Kopf fallen.“
„Ja schon, aber ich will auch nicht aufdringlich wirken.“ Sandra schien ein wenig verunsichert.
Anna nickte. „Hast auch wieder Recht. Wie wäre es dann, wenn du einfach ein T-Shirt mitnimmst. Das ist ganz normal zum Schlafen, wirkt aber auch sexy, weil es kurz ist.“
Sandra dachte wieder nach. „Ich weiß nicht. Vielleicht sollte ich wirklich einen Satinpyjama mitnehmen. Ich glaube, ich habe irgendwo einen kurzen Pyjama.“
Anna wägte nachdenklich ab, stimmte dann aber zu. „Genau, den nimmst du mit.“
Also waren die beiden sich einig, und Sandra stieg unter die Dusche.

„Sandra, Telefon!“, brüllte Anna ins Badezimmer, aber Sandra konnte sie nicht hören, weil sie noch duschte. So ging Anna wieder zurück an den Hörer, und sagte: „Tim? Sandra duscht noch. Soll ich ihr etwas ausrichten?“
„Ja, sag ihr, dass sie etwas zum Schlafen mitnehmen soll, und Kleidung für den nächsten Tag. Wenn wir dort schlafen, dann braucht sie das. Ich habe ganz vergessen ihr das noch zu sagen.“
Anna lachte. „Kein Angst Tim. Sie hat schon alles eingepackt.“
Tim atmete erleichtert auf. „Bin ich froh“, meinte er. „Ich habe schon befürchtet, dass sie es sich wieder anders überlegt hat.“
„Nein nein. Sandra freut sich schon sehr auf den Abend“, setzte Anna noch einen drauf, und verabschiedete sich. Dann ging sie wieder ins Schlafzimmer, und holte die kleine Reisetasche vom Schrank herunter.
„Hast du gerade mit mir geredet?“, kam plötzlich Sandras Stimme hinter Anna hervor.
Anna zuckte zusammen. „Mann, hast du mich erschreckt. Musst du dich immer so anschleichen? Tim hat gerade angerufen, aber du hast noch geduscht. Er wollte dir nur mitteilen, dass du noch Kleidung zum Schlafen und zum Wechseln mitnehmen sollst. Er war dann ganz erleichtert, als ich ihm sagte, dass du schon gepackt hast. Anscheinend dachte er wirklich, dass du doch noch abspringst.“
Sandra sah Anna deprimiert an, und ließ sich aufs Bett fallen.
„Was ist los?“ Anna setzte sich neben ihre Freundin.
„Da siehst du es. Es geht nicht um mich, sondern darum, den Schein zu wahren. Ich habe es dir immer gesagt.“
Anna lächelte nun nicht mehr. Tja, so konnte man das natürlich auch sehen. „Ich weiß ja, dass es so den Anschein macht. Aber schließlich geht es auch darum. Ihr würdet da schließlich nicht hingehen, wenn ihr nicht gelogen hättet. Aber du darfst auch nicht vergessen, dass ihr viel Spaß dabei hattet euer Spielchen zu spielen. Außerdem hat er sich ausgerechnet dich ausgesucht. Das kommt auch nicht von ungefähr. Er hätte auch irgendeine andere Frau nehmen können, die Johann Zeiler nicht einmal zu kennen bräuchte, aber er hat sich für eine vorgetäuschte Verlobung mit dir entschieden. Und er musste ja damit rechnen, dass ihr beide irgendwann einmal zusammen auf Johann stoßen würdet. Schließlich arbeitest du in der Kanzlei. Mach dir doch nicht so viele Gedanken deswegen.“
Sandra setzte sich wieder auf. „Naja, es ja nur …“, Sandra machte eine kurze Pause und suchte nach den richtigen Worten. Dann platzte es auch ihr heraus: “ … weil ich ihn wirklich mag. Ich weiß einfach nicht, ob das auf Gegenseitigkeit beruht. Natürlich hatten wir viel Spaß miteinander, und er war gestern enttäuscht, weil ich Heim wollte. Aber er redet immer so, als ginge es wirklich nur um die Arbeit. Das verletzt mich.“
Anna nahm Sandra tröstend in die Arme. „Natürlich verletzt dich das. Aber nimm den Abend heute einfach als Gelegenheit herauszufinden, wie er wirklich für dich empfindet. Schließlich habt ihr die Nacht nur für euch. Ihr müsst euch nichts vorspielen, wenn ihr alleine seid. Dann wirst du schon merken, wie er sich dir gegenüber verhält. Lass es auf dich zukommen. Genieße den Abend. Carpe diem, carpe noctem.“
Sandra nickte jetzt entschlossen. „Okay, dann werde ich mich jetzt einmal anziehen. Packst du meine Sachen in die Reisetasche?“
„Schon dabei.“ Anna nickte und scheuchte Sandra wieder ins Badezimmer zurück.

Kurze Zeit später im Badezimmer vor dem Spiegel: „Ich ziehe dir hier noch ein paar neckische Strähnchen aus dem Haar. Halt doch endlich einmal still.“ Anna hatte ihre liebe Mühe, ihre nervös zappelnde Freundin zu frisieren.
„Ich bin doch schon so aufgeregt.“
„Kann ich ja verstehen, aber wenn du dich jetzt nicht stillhältst, dann siehst du nachher aus wie ein explodierter Staubwedel. Das willst du doch nicht, oder?“
Sandra schüttelte schnell den Kopf, und ihre ganze Frisur fiel in sich zusammen.
„Sandra!“, schrie Anna erschrocken auf. Ich habe doch noch gar keine Klammern hineingesteckt. Mann, jetzt muss ich wieder von vorne anfangen.“ Murrend machte Anna sich wieder ans Werk, und Sandra wagte es nicht mehr sich zu bewegen.

„So, nun ist deine Frisur fertig. Jetzt kannst du auch wieder den Kopf schütteln, wenn du willst. Nimm dir aber den Kamm und das Haarspray mit. Wenn du wirklich die ganze Nacht tanzen willst, dann kannst du beides gut gebrauchen. Jetzt kommt noch das Makeup.“ Geschickt machte Anna sich über Sandras Gesicht her.
Kurze Zeit später war Sandra fertig, und begutachtete sich wieder im Spiegel. Sie war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. „Also, wenn ich dich nicht hätte Anna. Ich wäre wirklich aufgeschmissen. Danke.“
„Nichts zu danken. Du weißt, ich mache das gerne. Und vergesst nicht, euer ersten Kind nach mir zu benennen.“
Sandra lächelte ihre Freundin an, und packte noch ihr Zahnputzzeug in die Tasche. „Gut, Tim müsste jetzt dann bald kommen. Leistest du mir noch ein wenig Gesellschaft, oder musst du nach Hause?“
Anna setzte sich auf Sandras Sofa. „Wenn ich einen Cappuccino bekomme, dann bleibe ich noch bis Tim kommt. Sonst mache ich mich jetzt auf der Stelle aus dem Staub.“ Anna drohte gespielt ernst mit dem Zeigefinger und Sandra ging lachend in die Küche.
Kurze Zeit später kam sie mit zwei Tassen zurück. „Hier“, murmelte sie, und reichte ihrer Freundin eine Tasse.
„Setzen wir uns auf den Balkon“, meinte Anna, und folgte Sandra hinaus.
„Was machst du dann heute Abend?“, fragte Sandra, und nippte an ihrer Tasse.
Anna zuckte mit den Schultern. „Weiß nicht. Vielleicht bleibe ich zu Hause, und beneide dich um dein aufregendes Privatleben.“
Sandra prustete sofort los, und Anna machte es ihr gleich. „Du bist ein richtiger Clown. Jetzt sag schon. Hast du was vor?“
Anna nickte, und erzählte. „Ich habe heute in der Mittagspause jemanden kennen gelernt. Er heißt Lars, und ist sehr nett. Zumindest habe ich den Eindruck. Und er hat mich heute Abend zum Essen eingeladen. Danach gehen wir vielleicht tanzen, mal sehen.“
Sandra sah ihre Freundin erfreut an. „Super, wann lerne ich ihn denn kennen?“
Anna zuckte mit den Schultern. „Weiß nicht. Wenn er sich heute Abend nicht als Idiot entpuppt, dann vielleicht schon bald. Ich werde dir morgen Abend Bericht erstatten. Dann will ich aber von dir auch etwas Interessantes hören.“
Sandra lachte wieder auf. „Okay, ich werde mir wirklich Mühe geben. Natürlich nur, um dir etwas Spannendes erzählen zu können.“
Anna japste auf, weil sie sich vor lauter lachen verschluckt hatte. „Na, dann ist es ja gut.“
Die beiden unterhielten sich noch, bis Tim kam.
„Viel Spaß euch beiden heute Abend“, wünschte Anna noch, bevor sie sich aus dem Staub machte.
„Den werden wir haben, danke“, antwortete Tim, und Sandra erwiderte: „Dir auch viel Spaß heute Abend. Und komm mir ja nicht ohne eine spannenden Story Heim.“ Anna lachte, winkte noch einmal, und setzte sich in ihren Wagen. Schon war sie weg.

Fortsetzung folgt …

… weiter geht es nächsten Donnerstag!

Alles Liebe
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