Fantasie-Reise | Kurzgeschichten

Autopanne und andere Schwierigkeiten

13. Juni 2019
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Stichworte:
Liebe, Meer, Romantik, Auto, Herz
Danke liebe Claudia, für Deine Stichworte

Laura lag am Strand und genoss die Einsamkeit. Das Meer rauschte entspannend, die Sonne wärmte sie und ihr aufgewühltes Gemüt kam endlich zur Ruhe.
Dieser Urlaub war als Romantik-Urlaub geplant gewesen. Sie hatte ihn für sich und ihren Freund Martin gebucht. Das war, bevor sie vor zwei Tagen dahintergekommen war, dass Martin sie im großen Stil betrogen hatte. Sie hatte ihn darauf angesprochen, und er hatte seine Sachen gepackt, noch bevor sie ihm eine Szene machen konnte. Er war bei ihrer besten Freundin eingezogen, mit der er sie schon seit fast einem Jahr betrogen hatte.
So hatte Laura an einem Tag ihren geliebten Freund und ihre beste Freundin verloren.

Laura hatte die Buchung für den Urlaub eigentlich rückgängig machen wollen. Aber das Reisebüro hatte sie dahingehend aufgeklärt, dass sie ihr Geld nicht zurückbekam. Es war ein Last-Minute-Angebot gewesen. Und natürlich standen die Chancen schlecht, von Martin auch nur einen Cent seines Anteils zu bekommen. Sie würde auf den Kosten sitzenbleiben, und noch deprimierter in ihrer leeren Wohnung herum sitzen.
Also hatte sie sich spontan entschlossen, den Urlaub einfach alleine anzutreten. Die Ruhe und Einsamkeit zu genießen und ihre Wunden zu lecken. Die Liebe war für sie für immer gestorben.

Später am Tag:
Laura stand vor dem Büro der Autovermietungs-Agentur. Sie war ein wenig aufgeregt, weil sie sich noch nie ein Auto ausgeliehen hatte und damit am Meer entlanggefahren war. Alles in Allem traute sie sich von hausaus viel zu wenig zu und zweifelte ewig an sich selbst. Martin hatte sich das immer zu Nutze gemacht und sie klein gehalten. Aber das hatte sie durch die rosarote Brille nicht erkannt. Nun war die Brille weg, und sie schämte sich schon fast, weil sie sich so mies hatte behandeln lassen.
Dies sollte ihr erster Befreiungsschlag sein. Jetzt musste sie sich nur noch dazu aufraffen hinein zu gehen.
Eine halbe Stunde später war es dann auch schon so weit. Sie marschierte in das Büro, und meldete ihren Wunsch an. Für die Dame hinter dem Schreibtisch schien das allerdings nicht so aufregend und spektakulär zu sein, wie für sie. Denn diese zuckte noch nicht einmal mit den Schultern, als sie ihren gewagten Plan, mit dem Auto am Meer entlang zu fahren, offenbarte.
Kurze Zeit später hielt Laura den Autoschlüssel in ihren verkrampften Fingern und wurde von der Dame die nichts überraschen konnte, zu ihrem Mietwagen geführt. Nach ein paar kurzen Erklärungen und Tipps, stand Laura alleine in der Tiefgarage, vor einen süßen roten Beetle Cabrio und dachte an ihren waghalsigen Plan. Dann gab sie sich einen Ruck. Wenn sie jetzt nicht einstieg, würde sie es niemals tun.
Also stieg sie ein, pfriemelte mit zitternden Fingern den Schlüssel ins Zündschloss, und nachdem sie den Beetle drei Mal abgewürgt hatte, verließ sie die Tiefgarage langsam fahrend und fädelte sich in den Verkehr ein.

Die Unsicherheit legte sich nach kurzer Zeit, sie fuhr in eine Parkbucht und öffnete das Verdeck des Cabrios. Dann brauste sie weiter auf der Küstenstraße entlang. Ihr langes schwarzes Haar flatterte und ihre Augen tränten vom Fahrtwind. Ohne den Blick von der Straße zu wenden, kramte sie in ihrer Handtasche nach ihrer Sonnenbrille. Sie konnte sie nicht ertasten, also blickte sie immer wieder zu ihrer Tasche, während sie diese mit der freien Hand so gut wie möglich offenhielt, um etwas zu sehen. So schaute sie immer wieder hin und her und wühlte weiter, während ihre Haare ihr um die Ohren flogen.

Während sie sich noch Gedanken darüber machte, wie undamenhaft sie wohl gerade aussah, übersah sie den männerfaustgroßen Gesteinsbrocken auf der Straße. Sie fuhr genau mit dem linken Vorderreifen darüber. Es rumpelte, und das Lenkrad machte sich selbstständig. Sie kam ins Schleudern und versuchte verzweifelt, das Auto wieder auf Kurs zu bringen. Doch der zerstörte Vorderreifen machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Immerhin konnte sie verhindern, mit der Leitplanke zusammenzukrachen. Endlich kam das Auto schlingern zum Stehen, direkt nach einer Kurve, mitten auf der Straße, und quer zur Straße.
Zittern und keuchend saß Laura im Auto, und hielt das Lenkrad umklammert, als hinge ihr Leben davon ab. Sie hatte das Gefühl, sie könne sich nur in Zeitlupe bewegen, als sie aufsah, und sich umsah. Weit und breit war nichts und niemand zu sehen, außer der Straße und das Meer. Auf dieses starrte sie jetzt auch hinaus, während sie einfach nur atmete, stoßweise und keuchend.

Als sie sich etwas beruhigt hatte, und der erste Schreck abflaute, stieg sie mit weichen Knien aus und begutachtete das Auto. Der linke Vorderreifen war komplett zerfetzt, aber ansonsten schien das Auto keinen Schaden davon getragen zu haben.
„Na toll, jetzt muss ich auch noch den Reifen wechseln.“ Laura verdrehte genervt die Augen und war schon wieder den Tränen nahe. Das war alles einfach zu viel für sie.
Während sie noch neben ihrem Mietwagen, mitten auf der Straße stand und auf den zerstörten Reifen starrte, näherte sich ein Auto. Laura registrierte den Motor erst, als das Auto schon gefährlich nahe war. Und natürlich kam es von der kurvigen Seite.
Erschrocken sprang Laura zurück und sah sich panisch um. Sie wollte sich gerade daranmachen, über die Leitplanke zu klettern, als das andere Auto aus der Kurve geschossen kam. Entsetzt starrte sie den jungen Fahrer in seinem Cabrio an. An seinem erschrockenen Gesichtsausdruck sah sie, dass auch er die Situation viel zu spät erkannt hatte. Doch im Gegensatz zu ihr war er achtsam und reagierte richtig. So konnte er dem Beetle knapp ausweichen, und kam ein paar Meter dahinter zum Stehen.

Schweigend starrte er auf den Beetle, dann auf Laura, dann wieder auf den Beetle. Zuletzt blieb sein Blick auf Laura hängen, der erst jetzt bewusst wurde, was für einen lächerlichen Anblick sie wohl gerade bieten musste. Sie saß rittlings auf der Leitplanke und starrte ihn wie ein verschrecktes Reh an.
Mit hochrotem Kopf räusperte sie sich, und kletterte linkisch wieder von der Leitplanke herunter. Dann stand sie da, blickte verlegen zu Boden und spielte nervös mit ihren Fingern.
„Alles okay?“, fragte ihr Gegenüber leise und vorsichtig.
Laura sah auf und versuchte zu lächeln. „Ja, ich denke schon. Der Schreck sitzt mir noch in den Knochen, aber ich bin nicht verletzt. Bei dir auch alles okay?“
Der junge Mann nickte: „Ja, ich denke schon.“ Dann kehrte er zu seinem Auto zurück und wühlte im Kofferraum. Er förderte ein Warndreieck zu Tage. „Ich bin gleich wieder da.“ Er verschwand in der Kurve und kam kurz darauf wieder zurück.
Laura schimpfte sich eine Idiotin. Auf die Idee hätte sie auch kommen können. War sie aber nicht, und so stand sie weiter dümmlich da und wusste weder was sie sagen, noch was sie tun sollte.
Der junge Mann nahm ihr diese Überlegung ab indem er fragte: „Hast du einen Ersatzreifen im Auto?“
Laura sah ihn an und schien nachzudenken. Dann stammelte sie: „Ich … ich weiß nicht. Das ist ein Mietauto.“
„Ich glaube, du stehst noch unter Schock. Soll ich für dich im Vermietungsbüro anrufen und nachfragen, was jetzt passieren soll?“ Ihr junger Retter sah sie mitfühlend an und wartete auf eine Antwort.
Laura schallte sich, sich endlich zusammenzureißen, und atmete tief durch. „Ähm, ich denke ich kann den Anruf selbst tätigen. Vielen Dank.“ Wie in Zeitlupe griff sie nach ihrer Tasche auf dem Beifahrersitz und wühlte nach ihrem Handy. Als erstes purzelte ihr ihre Sonnenbrille entgegen. „Na klar, jetzt kommst du daher“, murmelte sie grantig, und suchte weiter nach ihrem Mobiltelefon.
„Bitte?“, der junge Mann sah sie fragend an.
„Ach nichts“, antwortete Laura zerknirscht, „ich habe mit mir selbst geredet.“
„Ok?“ Unschlüssig stand der junge Mann auf der Straße und betrachtete den Schaden am Auto. „Ich versuche, den Wagen von der Straße zu schieben. Am besten auf die andere Seite, in die Wiese, nah an den Felsen. Das ist eine gefährliche Stelle.“ Er hatte mehr zu sich selbst geredet, aber Laura sah auf, und betrachtete ihn, während sie darauf wartete, dass im Vermietungsbüro jemand ans Telefon ging.
Er war elegant gekleidet, in einen schönen, sehr teuer aussehenden grauen Anzug mit einer rosefarbenen Krawatte über dem weißen Hemd. Im Gegensatz zu seiner ordentlichen Kleidung, kringelten sich seine hellbrauen lockigen Haare frech über den Hemdkragen.
Er zog das Jackett aus, faltete es fein säuberlich und legte es in seinem Auto auf den Beifahrersitz. Dann krempelte er die Ärmel seines blütenweißen Hemdes hoch, während er zurück zum Beetle schlenderte. Mit einem kurzen Blick prüfte er ob die Handbremse gelöst war, und nahm den Gang heraus. Als wüsste er, was er zu tun hatte, schlug er das Lenkrad vollständig ein, und drückte den Wagen nach vorne.
Laura beobachtete, wie er vor Anstrengung einen roten Kopf bekam. Dann ging endlich jemand ans Telefon. Laura schilderte die Situation, während sie zusah, wie ihr junger Retter den Wagen ins Grüne an die Felswand schob, und somit die Straße freimachte. Dann fuhr er auch seinen Wagen auf den Grünstreifen und kam zu Laura zurück.
Diese hatte gerade das Telefonat beendet. „Sie schicken einen Abschleppwagen.“ Verlegen lächelte sie, und versuchte, seinem Blick auszuweichen.
„Sehr gut,“ antwortete er beruhigt. „Musst du warten, oder soll ich dich mitnehmen?“
Laura sah überrascht auf. „Ähm, ich muss nicht warten, hat die Dame am Telefon gesagt. Sie schickt mir ein Taxi.“
Er nickte nachdenklich. „Ruf sie nochmal an. Sie kann das Taxi abbestellen. Ich nehme dich mit.“
„Okay?“, Laura war hin und hergerissen. Sie würde ihn gerne näher kennenlernen. Er schien wirklich sehr nett und hilfsbereit zu sein. Aber ihre Angst, wieder so einem Menschen wie Martin auf den Leim zu gehen, hielt sie zurück.
„Öhm, das ist sehr nett von dir. Ich warte auf das Taxi. Du hast mir schon mehr als genug geholfen. Ich weiß gar nicht wie ich mich erkenntlich zeigen kann.“ Laura sah ihn zurückhaltend aber lächelnd an.
„Wenn du dich erkenntlich zeigen möchtest“, grinste der junge Mann frech, „dann geh heute Abend mit mir Essen. Ich bin beruflich hier, und meine Geschäftspartner sind sehr anstrengend. Ein Abendessen in netter Gesellschaft wäre sicher eine wirklich schöne Abwechslung.“
„Ich weiß nicht“, murmelte Laura und sah ihn verunsichert an.
Er lächelte, griff in die Brusttasche seines Hemdes und zog eine Visitenkarte heraus. „Mach dir keine Gedanken. Es war nur ein Angebot. Falls du es dir anders überlegst, ruf mich an. Ich muss leider weiterfahren. Ich habe noch einen wichtigen, langweiligen, nervigen Termin. Brauchst du sicher keine Hilfe mehr?“
Laura nahm zitternd die Karte entgegen, schüttelte aber den Kopf. Alleine zurück zu bleiben behagte ihr nicht, aber es wurde endlich Zeit, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. „Vielen Dank, ich brauche keine Hilfe mehr. Ich muss ja nur noch warten bis das Taxi kommt. Mach dir keine Gedanken mehr. Ich danke dir sehr, und ich werde mich sicher erkenntlich zeigen. Deine Nummer habe ich ja.“ Freundlich nickte sie und versuchte zu lächeln.
Der junge Mann grinste freundlich aber spitzbübisch zurück. „Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von dir hören würde.“ Dann ging er zurück zu seinem Auto, und kurze Zeit später war er auch schon davon gebraust.

Das Taxi ließ nicht lange auf sich warten, und es brachte Laura wieder zurück zu ihrem Hotel. Dort saß sie nun in ihrem Zimmer und dachte nach. Die Visitenkarte hielt sie in der einen Hand und das Handy unschlüssig in der anderen. Er hieß Michael und arbeitete für einen Software-Anbieter. Sollte sie ihn anrufen, und ihn zum Dank zum Essen einladen? Dass er Anzug trug, ein tolles Auto fuhr und einen wichtigen Beruf hatte, schüchterte sie ein wenig ein. Bisher hatte sie nur mit Männern zu tun, die mit viel Glück, überhaupt einen Job hatten.
„Nein,“ murmelte sie zu sich selbst, „das lasse ich lieber. Kein Ärger mehr mit Männern.“ Laura ließ die Visitenkarte in den Papierkorb flattern, schnappte sich ihre Tasche und ein Jäckchen, und verließ das Hotelzimmer. Um den Kopf frei zu bekommen, wollte sie am Strand spazieren gehen und den Sonnenuntergang bewundern, so wie sie es jeden Abend gemacht hatte, seit sie hier im Hotel war.

Die Sonne war fast untergegangen, und Laura saß fröstelnd im Sand. Sie hatte sich noch nicht aufraffen können, wieder zurück ins Hotel zu gehen. Sie war ein wenig niedergeschlagen, weil dieser Tag einfach nicht so gelaufen war, wie sie sich das gewünscht hatte. Dass ihr erster Befreiungsversuch aus alten Mustern mit einem Autounfall endete, das wurmte sie sehr. Mühsam schob sie immer wieder den Gedanken von sich, dass es ihr einfach nicht vergönnt war, ihr Leben selbstbestimmt und frei zu leben.
Außerdem dachte sie dauernd an Michael. Es war für Laura eine vollkommen neue Erfahrung, dass jemand einfach kam und ihr half, ganz ohne Gegenleistung, freundlich und zuverlässig. Bisher musste sie immer alle aus Schwierigkeiten retten und wurde mehr als genug ausgenutzt und fallen gelassen.
Doch Michael war anders. Obwohl er, ihrer Nachlässigkeit geschuldet, fast einen Unfall gebaut hatte, war er sofort bereit, ihr zu helfen. Er hatte das Jackett abgelegt und sich schmutzig gemacht für sie, während sie nur dumm geschaut hatte.
Seufzend stand sie auf, und machte sich auf den Weg zurück ins Hotel. Vielleicht konnte sie ja doch noch die Visitenkarte aus dem Papierkorb fischen und Michael anrufen. Immerhin wollte sie sich erkenntlich zeigen, für seine selbstlose Hilfe.

Laura kam nicht weit, denn am Strand kam ihr jemand entgegen. Erst jetzt wurde ihr bewusst wie spät und dunkel es schon war. Sofort fühlte sie sich mulmig und blieb stehen. Aber es war Michael, der auf sie zukam, mit einer Flasche und zwei Gläsern in der Hand.
„Hey, ich dachte schon, ich habe dich verpasst. Du bist ja ganz schön weit gelaufen,“ rief er ihr heiter entgegen.
Laura sah ihn skeptisch an. „Woher weißt du, dass ich hier bin?“
„Oh, wir wohnen scheinbar im gleichen Hotel, denn ich saß gerade total mutterseelenallein beim Abendessen, als ich dich zum Strand marschieren sah. Dann dachte ich mir, wenn du nicht zum Abendessen kommst, bringe ich das Abendessen eben zu dir.“
Fröhlich pfeifend legte Michael die Weinflasche und die Gläser in den Sand. Dann zauberte er aus seinen Jackettaschen eine rot-weiß-karierte Tischdecke, ein paar, in Aluminiumfolie eingewickelte Päckchen und zu guter Letzt kam noch ein kleines Blumengesteck zum Vorschein. Laura hatte diese Gestecke schon beim Frühstück bewundert. Es war ein kleines rotes Töpfchen mit kleinen roten Blumen darin. Ein kleines Holzstäbchen steckte in der Erde, auf dem ein kleines rotes Herz aus Holz thronte.
Nachdem Michael alles auf der karierten Tischdecke drapiert hatte, sah er Laura einladend an. „Darf ich zu Tisch bitten?“
Laura musste lachen. „Du bist ja verrückt.“ Dann erschrak sie und stammelte: „Ich meine, gut verrückt … also … nicht so verrückt verrückt … also … eher so …. so nett verrückt.“ Laura seufzte. „Und jetzt halte ich besser den Mund, denn die einzige Verrückte hier bin ich.“
Michael prustete los. „Ich liebe verrückte Menschen. Da erlebt man immer die tollsten Abenteuer.“ Schelmisch zwinkerte er ihr zu, und hielt ihr einladend seine Hand entgegen.
Laura lachte schmunzelnd auf, griff nach seiner Hand, und setzte sich mit ihm auf die Tischdecke im Sand.
„Also, nochmal ganz von vorne“, grinste Michael, während er die Weinflasche entkorkte. „Hi, ich bin Michael, und ich bin verrückt. Wie heißt du? Und wie würdest du dich mit nur einem Wort beschreiben?“
Laura kicherte los, bis sie einen Hustanfall bekam. „Hallo, ich bin Laura, und ich bin auch verrückt.“ Sie kicherte wieder.
„Hallo Laura, schön, dass du da bist.“

Alles Liebe
Deine Lisbeth
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© 2019 – Lisbeth A. Kießling – www.lieblingsleseecke.com

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  1. Liebe Lissi,
    vielen Dank für diese tolle Kurzgeschichte, die du aus ein paar Wörtern, die ich dir zur Verfügung gestellt habe, geschrieben hast. Einfach toll, ich bin dein größter Fan.
    Alles Liebe

    Claudia 🙂

    1. Ach meine liebe Claudia 😘
      Ich freu mich, dass dir die Geschichte gefällt 😊 Du darfst mich gerne mit neuen Stichworten herausfordern 😁
      Liebe Grüße, Lisbeth 😘

  2. Liebe Lissi,
    ich musste lachen.da hast du aber alles an Romantik reingehauen,was ging…allein das Töpfchen mit der roten 🌹 UND dem roten Holzherz❤️
    …gut ich bin ja nicht so die Romantikliebende ..aber toll was du dennoch aus den Begriffen .zauberst..
    Auf jeden Fall finde ich diese Mitmachidee megaaaa….Lieblingsleseecke bleibt Lieblings leseecke💕😊👌

    1. Meine süße Wiebke 😘
      Ja, da läuft der Schmalz. Aber ich weiss, dass meine liebe Claudia (von der die Stichworte waren) das so liebt. Und das rote Töpfchen … das hab ich von ihr zum Geburtstag bekommen 😉 Deswegen musste es einfach dabei sein 😊
      Schön, dass du weiter dabei bist meine Liebe, und ich freue mich schon darauf, etwas aus deinen neuen Stichworten zu zaubern 😘
      Liebe Grüße und Küsse, Lisbeth 😘

  3. Ach das ist ja niedlich,das es das Töpfchen wirklich gibt 😊Natürlich bin ich dabei,was für ne Frage und hey vielleicht werde ich noch zum Mega Romantik Fan..🤓💕Ich freue mich auf alles was kommt💕🌺💥🏝

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